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Family first oder Business first

Family first oder Business first – das war das spannende Thema am 6. Forum für Familienunternehmen der Hochschule Luzern – und ich mittendrin.

Familienunternehmen tun sich oft schwer mit dem Entscheid in die eine oder andere Richtung. Was hat Vorrang? Wird alles dem Erfolg und Weiterbestehen des Unternehmens untergeordnet oder wird das Unternehmen auf die Bedürfnisse der Inhaberfamilie ausgerichtet? In den meisten Fällen liegt die Antwort in der Vielfalt dazwischen. Denn haben Sie gewusst, dass Familienunternehmen ständigen Paradoxien ausgesetzt sind? Als Familie will man verbindend kommunizieren (niemand wird ausgeschlossen, die Familie wird zusammengehalten, alle sind gleich, sich treu), als Unternehmen gilt die Entscheidungskommunikation, die Selektion: Leistung, Fähigkeit, Macht. Das führt zu einem ständigen Ausbalancieren von unvereinbaren Logiken. – Familienunternehmen sind einfach anders und kommunizieren anders. Und gerade deshalb liebe ich diese Herausforderung als Kommunikationsexpertin und Familienunternehmerin. Wie ist es bei Ihnen? Funktioniert der Spagat zwischen einem Paradox und dem anderen im eigenen Familienunternehmen?

Sereina Schmidt
Sereina Schmidt
Sereina Schmidt ist Inhaberin der Sereina Schmidt AG.

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